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Versandapotheken geben höhere Rabatte

Versandapotheken und Vor-Ort-Apotheken gleichen sich beim Verkauf von OTC-Präparaten und freiverkäuflichen Präparaten immer weiter an; dies ergab eine Studie von IMS Health. Gerade unter den Top 10-Produkten wird die Annäherung zunehmend deutlicher: Seit 2008 blieb der Umsatzanteil der Top-10-Produkte in der Offizin laut der Studie nahezu unverändert. Er liege auch heute noch bei etwa 14 Prozent, im Versandhandel hingegen sei er in den letzten Jahren von 21,4 auf ebenfalls 14 Prozent gesunken. Sieben der zehn umsatzstärksten Präparate finden sich laut IMS Health in beiden Rankings, wobei die Positionierung im Ranking unterschiedlich ausfiele. Das Sortiment im Versandhandel sei kontinuierlich gewachsen und die Produktpalette habe sich auch verbreitert. Es gebe sowohl günstige als auch hochpreisige Produkte und zunehmend mehr Produktformen und Packungsgrößen. Ein Grund für den Wachstumstrend im Bestellgeschäft sei auch, dass die Verbraucher inzwischen schneller beliefert würden. Laut IMS Health geben die Versandapotheken auch deutlich höhere Rabatte von bis zu 29 Prozent, Apotheken vor Ort teilweise nur bis zu zehn Prozent unter dem Listenpreis auf nicht verschreibungspflichtiges Apothekensortiment außer Diagnostika.

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